Die Verträge zu den Kommanditanteilen am Windrad Tüngeda 07 sind unterzeichnet. Damit hat die Genossenschaft mit den Partnern aus Gemeinde und BEAG Agrar GmbH ihr Projekt abschließen können. In einem halben Jahr, von Gründung bis zum Miteigentümer an einem Windrad zu gelangen, ist ein famoses Ergebnis. Der Vorstand bedankt sich im Namen unserer Mitglieder ganz herzlich bei allen, die diesen Weg positiv mitgestaltet haben. Von der DKB Bank über das Steuerbüro Keller, Schäfer & Partner aus Erfurt bis hin zu unserer Gemeindeverwaltung hatten wir Verbündete an unserer Seite, ohne die sich unser Projekt bestimmt in den Untiefen der Bürokratie festgefahren hätte. Mit Sicherheit können wir aber sagen, dass anderswo für vergleichbare Projekte jahrelange Aufbauzeiten nötig waren.

Unser Anteil am Windrad Tüngeda 07 konnte vollkommen aus den Einlagen der Mitglieder finanziert werden.

Zweifellos ein weiterer Erfolg unserer noch jungen Energie Genossenschaft. Das bedeutet aber auch, dass im Augenblick keine weiteren Genossenschaftsanteile erworben werden können.

Das bedeutet aber nicht, dass unsere Genossenschaft nicht an weiteren, neuen Projekten der Energieversorgung in unsere Gemeinde Interesse zeigt. Deshalb möchten wir auch gerne noch mehr Bürger mit unseren Ideen ansprechen und das Vertrauen neuer Mitglieder erwerben. Eine Erweiterung unseres Tätigkeitsfeldes kann und wird nur mit neuen Mitgliedern gelingen.

Wenn Sie sich also für das Genossenschaftsprojekt interessieren, zögern Sie nicht, uns anzusprechen!


Reinhardt Böhnhardt
Vorstand der Bürgergenossenschaft Energie Hörselberg-Hainich e.G.

(Tel.: 0160/2938151)

 

Der Gemeinderat begrüßte in seiner Sitzung am 25. Mai 2016 mit großer Mehrheit den Vorschlag von Gemeinderat Fabian Kirschner, ein Baumpatenschaftskonzept für die Gemeinde Hörselberg-Hainich zu entwickeln.

Danach soll es den Einwohnern ermöglicht werden, zu Jubiläen - wie zum Beispiel Hochzeiten, runden Geburtstagen, Geburten, Schuleinführungen, Schulabschlüssen - einen Baum im Ortsteil ihrer Wahl zu sponsern.

Dies soll die Identifikation mit der Gemeinde und dem jeweiligen Ortsteil fördern, der Umwelt und Begrünung der Ortsteile dienen und gleichzeitig Ausgaben der Gemeinde für Baumpflanzungen senken.

Die Verwaltung wurde beauftragt, gemeinsam mit den Ortsteilräten, geeignete Standorte und mögliche, ins Ortsbild passende, Baumarten, festzulegen.

Wir werden Sie hierüber weiter auf dem Laufenden halten.

Die zukünftige Trinkwasserversorgung im Behringer Versorgungsgebiet

Der Zweckverband „Mittleres Nessetal“ beschäftigt sich seit längerer Zeit mit der Wasserqualität der eigenen Brunnen in Behringen und Reichenbach. Trinkwasser ist ein hohes Gut und für Mensch und Tier auch ein sehr wichtiges Lebensmittel. Die Qualität des Trinkwassers wird daher auch sehr genau und regelmäßig von unseren Lebensmittelbehörden kontrolliert. So wurde festgestellt, dass sich bestimmte Grenzwerte (hier der Sulfatgehalt) in der Vergangenheit so veränderten, dass eine weitere Betriebserlaubnis für unsere eigenen Brunnen, zukünftig versagt werden muss.