Direkt am Fuße des Hörselberges an der Hörsel gelegen, liegt der älteste Ort im Hörseltal - Sättelstädt. Der Ort kann auf eine über 1000jährige wechselvolle Geschichte zurückblicken. 

Sättelstädt wird erstmals urkundlich als "Sedinstede" in einer Schenkungsurkunde an das Kloster Hersfeld im Jahre 1005 erwähnt. Der außergewöhnliche Ortsname geht auf die Reinswig-Sage zurück.

Auch die Sage um den Ritter Waltmann von Sättelstädt aus der Zeit des Landgrafen Ludwigs IV. (1200 - 1227) ist dem Ort zuzuordnen. Der Straßenname "Ritter-Waltmann-Weg" erinnert an diese Überlieferung.

Der Ort erhält natürlich ebenfalls starke kulturelle als auch soziale Impulse durch die vielfältige Arbeit der Vereine bzw. deren Mitglieder.

Im Kirchdorf befindet sich ein Wanderparkplatz als Ausgangspunkt zu den Hörselbergen. Die Einrichtung des Haltepunktes Sättelstädt, der BAB4 sowie die durch den Ort verlaufende B7 bieten eine ideale Anbindung für Wanderfreunde; die Städte Eisenach sowie Gotha sind innerhalb kürzester Zeit erreichbar.

 

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